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DryBags ? für alle, die draußen unterwegs sind

Dry Bags sind in aller Munde. Es gibt wohl kaum eine genialere ?Erfindung? für unterwegs als diese wasserdichten Taschen. Eigentlich gibt es sie in ähnlicher Form schon ewig. Eine Dry Bag wurde früher einfach nur ?Seesack? genannt. Ein Seesack aus Leinen war aber bestenfalls wasserabweisend. Heute gibt es zwar Imprägniersprays, mit denen auch Leinen wasserdichter gemacht werden kann. Mit einer aus modernen Materialien gefertigten Dry Bag, ist der schlichte Seesack aber nicht vergleichbar. Wasserdichte Dry-Bags sind schon lange in der Wassersportszene eingeführt. Egal ob beim Segeln, Tauchen, Rafting, im Kajak oder beim SUP, ein wasserdichter Beutel ist bei diesen Freizeitbeschäftigungen Gold wert.

Egal wo du unterwegs bist, du kannst einfach alle deine Sachen in eine Dry Bag packen und trocken halten. Das ist besonders wichtig, wenn es um elektronische Geräte geht. Smartphone, Laptop oder Tablet, alles bleibt trocken, auch wenn es junge Hunde regnet. Selbstverständlich ist so ein wasserdichter Packsack auch perfekt geeignet, um darin Kleidung und Ausrüstung trocken und sauber zu halten. Vom T-Shirt, Handtuch, Socken oder Unterwäsche bis hin zum Schlafsack ist alles wunderbar verpackbar ? solange die Größe der Bag passt. Wenn du nach einer Wanderung im Dauerregen einen trockenen Pulli überziehen kannst, wirst du deine Dry Bag erst richtig zu schätzen wissen. Umgekehrt kannst du deine nassen Sachen in eine Dry-Bag packen und so deine trockenen Sachen davor schützen, durchfeuchtet zu werden.

Es gibt diese Bags in verschiedenen Farben und Größen, von klein bis richtig groß. Die kleinen Beutel eignen sich perfekt für deine Wertsachen. Eine große Dry Bag kannst du wie einen Rucksack mit Kleidung vollpacken. Für welche Größe du dich entscheidest hängt natürlich nicht nur davon ab, was du mitnehmen möchtest, sondern auch wohin die Reise geht und wie viel Platz du für deine Bag hast. Es ist ein Unterschied, ob du sie über deine Schulter hängst oder in deinem Wanderrucksack verstauen möchtest. Aber egal in welcher Größe du den Packsack wählst, sie sind alle leicht und nehmen, wenn sie leer sind, kaum Platz weg.

Wie funktionieren DryBags?


Die wasserdichten Taschen haben versiegelte Nähte, durch die kein Wasser eindringen kann. Es gibt den einfachen wasserdichten Packsack ganz ohne Ausstattung. Dry Bags sind klassischerweise mit einem Einzelschultergurt ausgestattet und können auch Innenfächer haben. Die Bags mit einem einzigen Schultergurt werden vor allem in der Wassersportszene genutzt. So ein Packsack kann schnell um die Schulter gehängt werden. Er wird körpernah getragen, ist leicht an Gewicht und stört nicht die Bewegungsabläufe.

Wasserdichte Dry-Bags haben einen praktischen Rollverschluss, der Sicherheit vor Schmutz und Nässe garantiert. Diese Bags werden auch als Faltsäcke oder Faltrucksäcke bezeichnet. Zum Schließen werden sie einfach eingerollt und verschlossen. Das Verschließen funktioniert wie folgt:


    • Packe alles, was du schützen möchtest, in die Bag.

 

    • Drücke die Bag zusammen, sodass die Luft daraus entweicht.

 

    • Falls du die Bag mit aufs Wasser nehmen möchtest, ist es besser, wenn noch etwas Luft im Beutel verbleibt. Dadurch bleibt die Bag schwimmfähig, wenn sie ins Wasser fällt.

 

    • Für den Gebrauch unterwegs ist es besser, so viel Luft wie möglich aus der Tasche zu pressen. Je weniger Luft darin verbleibt, desto bequemer lässt sie sich tragen oder platzsparend einpacken.

 

    • Verschließe den Beutel. Es gibt unterschiedliche Verschlussarten an den Bags: Magnetverschlüsse, Ziehverschlüsse oder auch Klettverschlüsse.

 

    • Rolle die Oberkante des Beutels einige Male nach unten hin ein. Je öfter du sie eindrehst, desto wasserdichter wird sie.

 

    • Sichere den Beutel. Ein Clip-Verschluss oder eine Schnalle sorgen dafür, dass sich die Dry-Bag nicht von alleine wieder aufrollt.



Wasserdichte DryBags ? wenn deine Sachen trocken bleiben sollen


Es gibt die Dry-Bags in unterschiedlichen Größen. Für jeden Bedarf gibt es die richtige Bag. Es gibt sie ab 1 Liter Füllvolumen für kleine Dinge. Für den alltäglichen Gebrauch reichen vermutlich Bags mit einem Volumen zwischen 5 und 20 Litern. Für eine größere Tour braucht es dann aber etwas mehr Platz. Selbstverständlich kommt es immer auf die Menge des Equipments an, das du mitnehmen möchtest. Erfahrungsgemäß ist eine Dry Bag mit einem Füllvolumen von 30, 40 oder 50 Litern für eine mehrtägige Tour sinnvoll. In dieser Größenordnung ist es aber wichtig, dass du dich für eine Bag mit zwei gepolsterten Tragegurten und eventuell einem Hüftgurt entscheidest. Das Gewicht ist in dieser Größenordnung einfach zu schwer für nur einen Gurt, den du dir quer über die Schultern legst. Die Tour soll ja schließlich Spaß machen und nicht zu einer Tortur werden.

Dry Bags lassen sich für viele Zwecke einsetzen. Je nachdem, was du tun möchtest, brauchst du mal eine kleine und mal einer größere Bag. Aus diesem Grund ist sinnvoll, mehrere Größen zur Verfügung zu haben. Ein 1-Liter-Beutel ist ausreichend, um dein Smartphone, Portemonnaie und Autoschlüssel wasser- und schmutzsicher zu verstauen. Ein Laptop braucht schon etwas mehr Platz. Wenn du deinen nassen Neoprenanzug in eine wasserdichte Tasche packen möchtest, musst du zu einer großen Bag greifen.

Auf dem Wasser, in den Bergen oder in der Stadt ? die Ausstattung macht den Unterschied


Zugegeben, die Dry Bags sind für die gemacht, die draußen unterwegs sind - für Abenteurer, Sportler, Naturliebhaber, Vogelkundler, Geologen oder für Eltern, die ihre Kinder auch bei schlechtem Wetter draußen bespaßen möchten. Aber die Bags eignen sich auch für die, die einfach nur ins Büro müssen ? mit dem Fahrrad, zu Fuß, im Bus, bei Regen und Schnee. Das Tolle an den Bags ist nämlich, dass sie nicht nur ungemein praktisch sind, sondern dabei auch noch sehr cool und eben nach Abenteuer aussehen. Die machen in der Stadt etwas her und sind je nach Marke, Farbe und Design echte Eyecatcher.

Praktische Tragegurte machen es einfach, die Taschen jederzeit bei sich zu tragen. Sie lassen sich bequem über einem Regencape auf dem Fahrrad und ebenso über einer dicken Daunenjacke oder über einem Neoprenanzug auf einem Surfboard tragen. Wer möchte, kann sich also auch in der Stadt auf dem Weg zu seinem Schreibtisch so gut fühlen, als wäre er in der Wildnis unterwegs. Ein wasserdichter Packsack kann jedem das Gefühl geben, gut ausgerüstet und gegen jedes Wetter gewappnet zu sein. Zumal viele Städte tatsächlich als Großstadtdschungel bezeichnet werden können. Es hat noch nie geschadet, grundsätzlich gut ausgerüstet zu sein.

Dry Bags sind unglaublich vielseitig einsetzbar. Das liegt vor allem an ihrem wasserdichten Material. Die Beutel sind robust, schützen vor jeglichem Schmutz und sie sind reißfest. Tatsächlich könnten sie sogar als Wassersäcke benutzt werden. Wer schon einmal auf Trekkingtour war, der weiß, wie wertvoll etwas warmes Wasser zum Waschen oder Duschen sein kann. Du kannst deine wasserdichte Dry-Bag einfach mit Wasser befüllen und sie ein paar Stunden in die Sonne hängen oder legen. Das Wasser heizt sich im Beutel auf und steht dir dann lau, warm oder heiß zur Verfügung ? je nach Dauer und Intensität der Sonneneinstrahlung. Zugegeben, diese Art der Verwendung ist etwas ungewöhnlich, aber sie ist möglich. Genau diese vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten machen die wasserdichten Packbeutel so ungemein interessant.

Die Dry Bags sind völlig unkompliziert in der Handhabung. Das macht sie besonders attraktiv. Abgesehen davon gibt es sie in starken Farben. Cooles Design trifft auf perfekte Funktion. Eine Dry Bag ist Notfallrucksack, eventuell sogar in Signalfarbe, und Packbeutel in einem. Sie bietet zusätzlichen Stauraum für unterwegs ? am Strand, im Wald, auf dem Wasser oder ganz einfach beim Shoppen in der Stadt.

Aus welchem Material gibt es die Dry Bags?


Grundsätzlich sind die Bags eher nicht für die Waschmaschine geeignet. Sie sind aber so pflegeleicht, dass du sie ganz einfach mit einem feuchten Tuch abwischen kannst. Falls der Beutel stark verschmutzt ist, kannst du ihn aber auch einfach in lauwarmes Wasser legen und mit Seife abwaschen. Wichtig ist, dass du keine starken Reinigungsmittel dafür verwendest.

Selbstverständlich überstehen die Bags einen oder auch mehrere Waschgänge in der Waschmaschine, aber sie können dabei undicht werden. Die wasserdichte Beschichtung kann sich auflösen, zumindest punktuell. Ebenso können die versiegelten Nähte undicht werden. Falls das passiert, kannst du versuchen, deine Bag mit einem Imprägnierspray zu behandeln. Möglicherweise ist sie dann aber nicht mehr zu einhundert Prozent wasserdicht, sondern nur noch wasserabweisend. Es ist also besser, deine Dry Bag gar nicht erst in die Waschmaschine zu packen.

Grundsätzlich sind Dry-Bags wasserdicht, robust, langlebig, flexibel und reißfest. Das Material, das dies alles möglich macht, kann dabei sehr unterschiedlich sein ? je nach Marke.


    • Tarpaulin ist ein imprägniertes Gewebe, das auch zur Herstellung von LKW-Planen benutzt wird.

 

    • PVC ist ein Kunststoff, der auch Weichmacher enthält. Das Material ist aber resistent gegen Salzwasser und Sonneneinstrahlung.

 

    • Nylon ist ein sehr leichtes und entsprechend flexibles Material. Es trocknet sehr schnell.

 

    • Polymer dient als Beschichtung für Textilien, die dadurch besonders wasserabweisend werden. Dadurch sind sie schnelltrocknend und besonders gut für Funktions-Kleidung und Outdoor-Ausrüstung geeignet.



Worauf du beim Kauf achten solltest


Beim Kauf solltest du in erster Linie darauf achten,


    • dass die Größe ausreichend ist für das, was du hineinpacken möchtest.
    • Bedenke, dass zwei Tragegurte angemessen sind für eine Dry Bag ab 30 Liter Füllvolumen. Achte also auf die Anzahl der Tragegurte und auch darauf, dass sie gepolstert sind. Einige Marken haben Bags im Angebot, die mit einem zusätzlichen Hüftgurt ausgestattet sind.

 

    • Schau dir die Verarbeitung der Nähte an. Sie müssen versiegelt sein, damit sie auch wasserdicht sind.

 

    • Auch das Material ist entscheidend. Es ist ein Unterschied, ob ein Material wasserdicht oder nur wasserabweisend ist. Der erste Starkregen kommt bestimmt. Nur erstklassig verarbeitetes, wasserdichtes Material hält einem Dauerregen stand.

 

    • Wichtig ist außerdem die Flexibilität des Materials. Wenn du die Dry-Bag nur für den Weg ins Büro benutzt, ist ein festes, unflexibles Material vielleicht nicht störend. Wenn du dich damit aber sportlich bewegen oder auf längerer Wandertour sein möchtest, ist ein leichtes, weiches und flexibles Material außerordentlich wichtig.

 

  • Wenn du mit deiner Bag im Schnee oder auf dem Wasser unterwegs bist, solltest du auf die Farbe achten. Schwarz ist wenig auffallend. Selbst im weißen Schnee ist Schwarz nicht ungewöhnlich. Besser ist Rot oder Orange. Es sind die klassischen Signalfarben für den Fall der Fälle.
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